Tagesgeldzinsen

Der Tagesgeld Zinsvergleich bringt es an den Tag: die Angebote sind recht unterschiedlich. Gerade beim täglich fälligen Geld muss man auf hohe Tagesgeldzinsen achten. Der Zinssatz kann sich ja täglich ändern. Zwar wird er in der Praxis meist doch für einige Zeit konstant gehalten. Aber wer hohe Tagesgeldzinsen erreichen will, muss ständig auf der Lauer liegen. Wenn die Zinsen gesenkt werden, bedeutet dies, sofort einen neuen Tagesgeld Zinsvergleich anzustellen. Aber selbst wenn dies nicht der Fall ist, ist der Tagesgeld Zinsvergleich immer wieder in regelmäßigen Abständen angezeigt. Denn auch wenn die Zinsen nicht geändert wurden, heißt das ja nicht, dass man immer noch hohe Tagesgeldzinsen erhält. Vielleicht ist das Zinsniveau ja gestiegen, und ehemals hohe Tagesgeldzinsen sind inzwischen nur noch Mittelmaß. Deshalb: regelmäßiger Tagesgeld Zinsvergleich sichert hohe Tagesgeldzinsen!

 

Wer sich nicht die Mühe des regelmäßigen Tagesgeld Zinsvergleichs machen will, sollte über die Alternative Festgeld nachdenken. Beste Festgeldzinsen kann man ebenfalls über einen Zinsvergleich ermitteln, eben so wie beim Tagesgeld Zinsvergleich.

 

Es kann sinnvoll sein, auch nur einen Teil des Guthabens auf dem Tagesgeldkonto in Festgeld anzulegen und so beste Festgeldzinsen zu erhalten. Wenn man kürzere Laufzeiten wählt, verpasst man nichts. So rasant steigt das Zinsniveau vermutlich nicht. Beste Festgeldzinsen müssten eigentlich immer über dem Tagesgeld liegen. Es sei denn, man erhält hohe Tagesgeldzinsen, weil eine Bank oder Finanzinstitution gerade dringend Tagesgeld sucht und deshalb besonders hohe Tagesgeldzinsen anbietet. Das gilt aber meist nur für kurze Zeit. Da heißt es eben: hohe Tagesgeldzinsen mitnehmen, aber darauf achten, dass die Rendite auch dann hoch bleibt, wenn die Bank ihr Tagesgeldziel erreicht hat. Da gilt es dann wieder einen Tagesgeld Zinsvergleich anzustellen. Und wieder stehen sich hohe Tagesgeldzinsen und beste Festgeldzinsen gegenüber.

 

Der Tagesgeld Zinsvergleich ist ebenso einfach wie der Zinsvergleich beim Festgeld. In beiden Fällen ist in der Regel nicht mit Nebenkosten zu rechnen, die die Rendite schmälern. Weder entstehen Kontoführungsgebühren, noch muss man mit Transaktionskosten rechnen. Das ist der Vorteil in diesem Bereich: man kann hohe Tagesgeldzinsen und beste Festgeldzinsen immer ungeschmälert vereinnahmen, wenn man einmal von der Abgeltungssteuer absieht.

 

Lediglich beim Festgeld kann es noch einen kleinen Zinseszinseffekt geben, je nachdem, wann die Bank die Zinsen zahlt. Die meisten Banken zahlen sie jählich oder am Ende der Laufzeit. Es gibt aber auch Banken mit monatlicher Zinszahlung. Das ist insbesondere von Vorteil, wenn man mit monatlichen Geldeingängen rechnet.

 

Auch im Tagesgeldbereich kann der Zeitpunkt der Zinszahlung unterschiedlich sein.